Manchmal ist weniger mehr


Die 2 Woche meines Urlaubs geht zu Ende und ich muss verwundert feststellen: Mir geht es richtig gut!

Ich setze mich nicht unter Druck was die Bewegung angeht und trotzdem weiß ich jetzt schon, dass ich es schaffen werde in Zukunft mich regelmäßig ausreichend zu bewegen.
Ich esse kein Fleisch und auch keine Wurst (meine Eiweißspender sind Eier, Käse und Fisch) und es bereitet mir viel weniger Probleme als ich dachte. Nein, es macht mir gar keine Probleme.
Auch das Bedürfnis Alkohol zu trinken (z.B. mein geliebtes Jever Bier) ist de facto zum Erliegen gekommen. Es spielt sich eben alles vor allem im Kopf ab…

Ich habe mich diese Woche vor allem von Pasta, Fisch, Gemüse und Obst ernährt. Und das alles in Portionen, die deutlich kleiner waren als früher. Dabei habe ich vor allem die zur Zeit sehr günstige Wassermelone in großen Mengen vertilgt, Das kann man sich leisten, 264g gerade mal 100 kcal Brennwert besitzen. Ich empfehle Euch zu dieser Thematik den Blog von Kilopurzel und dort die Seite „100 Kalorien„).
Mein Gewicht hat sich seit dem um rund 3 kg reduziert. Nice to have, aber mir geht’s momantan mehr um das Einnorden auf die Zeit nach meinem Urlaub.

Mehr geht’s momentan mehr um Dinge die ich erledigen möchte (ich habe z.B. diese Woche eine Firma mit jemandem gegründet: Thema Bionernährung) und die mich wieder zufriedener mit mir selbst werden lassen.
Denn eines wird mir auch immer bewusster: Mein jetziger Job bringt mich früher oder später um! 🙁

Ihr merkt schon, im Gegensatz zum letzten Jahr führe ich nicht minutiös Buch über jeden Tag, sondern konzentriere mich auf die Erholung und auf die nachhaltige Änderung meines Lebensstils.
Ein 50 Jahre alter Körper braucht ein bisschen, bis er sich an Änderungen gewöhnt.
Doch ich bin auf einem guten Weg, davon bin ich fest überzeugt.

Ich freue mich auf Euer Feedback!
Bernd

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Bernd
Ich bin Blogger und Internet Marketer der ersten Stunde. Ich blogge hier über das ungeliebte Thema "Gewicht abnehmen".
Das Schreiben zu diesem Thema ist für mich ein bisschen Ansporn gewesen, den Mut nicht zu verlieren.
Gleichzeitig war es auch ein SEO und Marketing Experiment.

One thought on “Manchmal ist weniger mehr

  1. Pingback: Pescetarier? Wat'n ditte?

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